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| Aussichtspunkt in Bluff |
Stirling-Point-Schilderpfahl
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Nach einem kurzen Abstecher zurück zum
Beach Road Motor Camp, gingen wir um 17 Uhr uns im
Kino den Film „Die Bestimmung – Insurgent“ anschauen.
Am nächsten Morgen beluden wir Olaf und als wir das Motor Camp verlassen wollten, hat Chris unseren guten Olaf erst einmal in einer Kuhle festgefahren – ein älterer Mann verlangte doch tatsächlich $ 20 für seine Hilfe, auf welche wir dann getrost verzichtet haben – wie unfreundlich. Mit ein bisschen Schwung haben wir unser Auto dann doch noch frei bekommen.
Am nächsten Morgen beluden wir Olaf und als wir das Motor Camp verlassen wollten, hat Chris unseren guten Olaf erst einmal in einer Kuhle festgefahren – ein älterer Mann verlangte doch tatsächlich $ 20 für seine Hilfe, auf welche wir dann getrost verzichtet haben – wie unfreundlich. Mit ein bisschen Schwung haben wir unser Auto dann doch noch frei bekommen.
Auf dem Plan für heute Stand ein
weiterer Besuch der Bibliothek, um weitere Bewerbungen zu versenden.
Riverton
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Über Couchsurfing hatten wir uns
spontan ein Dach über dem Kopf für die kommenden Nächte gesichert
und zwar bei Dawn & Elijah, sowie deren 2 Kinder und diversen
Haustieren, darunter Hund Bailey, mit welchem wir später auch noch
Gassi gingen. Es ist zwar schon schön, dass wir bei ihnen
unterkommen durften, allerdings heizten sie nicht, wo durch wir
permanent froren, und sie zeigten auch nicht wirklich Interesse an
uns, so wie ich es von anderen Couchsurfing-Erfahrungen her gewohnt
war, aber nun gut.
Am Abend gab es noch einen Anruf von
Raewyn, einer Dame aus Riverton, welche uns auf einen Kaffee zu
McDonalds einlud und ein Jobangebot für uns hatte – wir
vereinbarten sie am nächsten Tag nach dem Mittagessen zu besuchen.
Sie hatte unseren Flyer in einem der Supermärkte gefunden.
Waipapa Point
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Beim Mittagssnack
und Tee erklärte uns Raewyn, dass sie in ihrem Haus gerne Menschen,
aller Altersklassen, mit besonderen Bedürfnissen zeitweise, z. Bsp.
über ein Wochenende, aufnehmen möchte, damit die Angehörigen mal
eine kleine Auszeit von der Betreuung bekommen. Chris Aufgabe sollte
natürlich das Kochen sein und ich wäre für die Organisation und
Planung zuständig, so wie wir beiden uns auch mit den Individuen
beschäftigen sollten.
Klang alles super
cool und unglaublich spannend, und wir dachten uns, wäre optimal
auch Erfahrung in einem anderen Bereich als nur Gastronomie zu
bekommen.
Wie sich allerdings
später herausstellte, war das, hauptsächlich für mich, und unsere
Neuseelandzeit reinste Zeitvergeudung. Aber dazu später mehr.
Nach unserem netten
Plausch und näheres Kennenlernen, nahm uns Raewyn noch mit auf eine
kleine Rundfahrt durch Riverton, diese beschauliche, kleine
Hafenstadt liegt gerade einmal 38 km von Invercargill entfernt.
Wir einigten uns
also darauf am nächsten Tag bei Raewyn einzuziehen.
Cardrona
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Entspannt und froh
darüber endlich eine Geldeinnahmequelle gefunden zu haben, fuhren
wir zum Sightseeing nach Bluff, welches als Invercargills Hafen 27 km
südlich der Stadt liegt. Hauptgründe für einen Besuch dieses Ortes
sind: die Fähren nach Stewart Island, Fürs-Foto-Posieren neben dem
Stirling-Point-Schilderpfahl ()
und die weit über die Grenzen des Ortes berühmten Bluff-Austern.
Nachdem
wir den Ausblick vom Aussichtspunkt über den Ort genossen, wollten
wir in einem Café beim Stirling-Point-Schilderpfahl ca. 16 Uhr einen
Kaffee trinken, allerdings meinte die Kellnerin, dass bereits
geschlossen sei, und das obwohl die Tür offen war und noch Gäste
dort saßen und etwas tranken. Also fuhren wir halt nach Invercargill
zum Starbucks, der weltweit am südlichsten gelegene. Wie sich
herausstellte, wurde ein Besuch in diesem, unsere häufigste
Aktivität in Invercargill.
Cardrona
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Gerade
als wir wieder in unser Auto einsteigen wollten, erhielten wir einen
Anruf von Mark, dem das Sass Café in Invercargill gehört. Wir
gingen also direkt zu ihm und er bot Chris Arbeit an 2 Tagen in der
Woche als Koch an, was natürlich super passte - er sagte direkt zu.
War zwar etwas blöd, dass er dann immer soweit von Riverton aus
fahren musste, aber wie sich später herausstellte die beste
Entscheidung überhaupt.
Danach
ging es dann zurück zum Haus von Dawn & Elijah.
Cardrona
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Cardrona
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Am
Freitag verließen wir die beiden und zogen zu Raweyn nach Riverton.
Endlich eine Bleibe für den Winter, dachten wir uns. Wir leerten
Olaf aus und organisierten uns ein wenig in dem 5-Schlafzimmer-Haus.
Allerdings war das Haus spärlich mit Möbeln bestückt, denn das
Projekt von Raewyn war noch in der Entstehung, was auch bedeutete,
dass nicht wirklich Kapital vorhanden war und ewig keine Menschen mit
Behinderungen kamen, und wir somit auch nicht einen Cent verdienten.
Raewyn vertröstete uns aber immer damit, dass innerhalb der nächsten
2 Wochen schon welche kommen könnten, und so verging Woche um Woche
ohne das ich Geld verdiente. Chris hatte das Glück, dass aus seiner
Teilzeitstelle bei Mark im Café mittlerweile eine Vollzeitstelle
(6:45 bis 14/15 Uhr 5 Tage/Woche) wurde und er pro Stunde $ 17,50
verdiente, so dass er pro Woche mindestens $ 600 verdiente, wobei
leider ein Großteil für Sprit drauf ging.
Etwas
Positives allerdings war, dass wir für Unterkunft und Essen bei
Raewyn nichts zahlen mussten, auch wenn wir die Lebensmittel erst
einmal vorstreckte -, nach einigem Drängen gab uns Raewyn aber das
Geld stets zurück.
Am
Anfang war auch eigentlich alles gut, wir verstanden uns gut mit
Raewyn, hatten kostenfreies W-Lan, aßen gemeinsam Abendessen, ich
hatte Zeit meinen Blog zu schreiben und nebenbei machte ich das Haus
und den Garten hübsch für eventuelle Klienten, und half beim
Einrichten einer Facebookseite.
Below Zero Ice Bar
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Und
so pläpperten sich die Tage dahin, für mich waren sie furchtbar
langweilig: ausschlafen bis 11 Uhr, bisschen Küche aufräumen, Blog
schreiben, warten auf Chris, Handy spielen, Abendessen, Filme schauen
und das eigentlich jeden Tag in der ganzen Zeit, die wir dort
verschwendet haben. An machen Tagen habe ich auch etwas im Haushalt
getan, wie z. Bsp. die ganze Bettwäsche waschen, im Garten Laub
harken oder die Garage ausmisten, da ich dachte, wir werden dafür
bezahlt...
Am
24. April 2015 entschieden wir uns, dass ich auch das Haus mal
verlassen sollten und wir unternahmen einen Spaziergang am Howells
Point, woraufhin wir entschieden am nächsten Tag einen Ausflug in
die Caitlins zu unternehmen, eine Region aus fruchtbarem Ackerland,
einheimischen Wäldern und ursprünglichen Buchten.
Chris
hatte nämlich am nächsten Tag aufgrund des
ANZAC Days (ANZAC: Akronym für
Australian and New Zealand Army Corps) frei. Der 25. April 1915 ist
der Jahrestag der ersten Militäraktion von australischen und
neuseeländischen Truppen sowie Soldaten aus Tonga im Ersten
Weltkrieg – der Landung auf Gallipoli. Die Schlacht von Gallipoli
führte zu erheblichen Verlusten unter den australischen,
neuseeländischen und tongaischen Soldaten, die in einer Streitmacht
geführt wurden.
Milford Sound
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Nach
einem teuren Frühstück in einem Café (aufgrund des Feiertags
wurden zusätzlich 15 % berechnet), war unser erstes Ziel der
Leuchtturm am Waipapa Point von 1884.
Weiter
fuhren wir zum Slope Point, dem südlichsten Punkt der Südinsel. Es
ging 20 min zu Fuß über Felder zu einem stämmigen Leuchtturm und
einem hässlichen Wegweiser auf einem windgepeitschtem Felsvorsprung
mit Blick über die gesamte Küste.
Daraufhin
ging es mal wieder zum Starbucks in Invercargill und danach zurück
nach Riverton.
Milford Sound
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Am
1. Mai 2015 habe ich für wenige Stunden im „Sass Café“
ausgeholfen und auch einmal ein paar $ verdient. Welche allerdings
für das anschließende Wochenende draufgingen, welches Chris
organisiert hatte.
Milford Sound
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Am
nächsten Morgen hieß es früh um 7 Uhr aufstehen und auf ging es,
vorbei an Queenstown, nach Cardrona über die Crown Range Road, einer
schmalen, kurvenreichen Bergstraße. Mit ihrem Ausblick auf grüne
Täler, Gebirgsläufer und endlose, schneebedeckte Gipfel ist sie
eine der malerischsten Autostrecken der Südinsel. Am Straßenrand
lagen viele Rastplätze, von denen aus wir die Aussicht genießen
konnten, vor allem am Queenstowner Ende der Straße, wenn es im
Zickzack hinunter nach Arrowtown ging.
Bei
„The Cardrona“, wo auch der BH-Zaun ist, hatte Chris für uns um
13 Uhr eine 2-stündige Quadtour gebucht, welche sich als eine
spontane Privattour herausstellte, da wir die einzigen waren, die für
diesen Tag gebucht hatten. Das Wetter spielte super mit, wir hatten
strahlenden Sonnenschein und Kelly, unsere Tourleiterin, fuhr mit uns
auf die umliegenden Berge mit einer unglaublichen Aussicht. Es wurden
auch genügend Stopps für Fotos gemacht. Allerdings hätten wir uns
gefreut ein wenig schneller fahren zu dürfen, als es Berg runter
ging. :) Da Kelly stets vor uns fuhr, gab sie das Tempo vor.
Danach
ging es nach Queenstown, wo wir uns im Starbucks einen Kaffee/Heiße
Schoki schnappten und durch die Stadt schlenderten.
Milford Sound
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Als
nächsten Programmpunkt hatte Chris für 17 Uhr einen Besuch in der
Below Zero Ice Bar vorgesehen, für welchen er über bookme.com
Rabatt erhalten hatte, ebenso wie bei der Quadtour. Die Bar ist
komplett aus Eis, ebenso die Gläser und ein Cocktail war im Eintritt
inklusive. Der Raum ist mit Eisfiguren verziert, aber die Cocktails
sind relativ teuer, von daher war das dann doch eher ein kurzer Spaß
von einer halben Stunde.
Danach
ging es zum Abendessen ins Winnies, einer Mischung aus Bar und
Restaurant, wo immer viel los ist. Wir haben trotzdem einen Tisch
bekommen und uns super leckere Pizzen gegönnt.
Da
wir am nächsten Tag morgens im Milford Sound sein mussten, hieß es
jetzt noch 2 1/2 Stunden bis nach Te Anau zu fahren, wobei uns der
Sprit echt leer ging, und wir glücklicherweise noch eine geöffnete
Tankstelle in Te Anau fanden, um 21 Uhr!!! Alle anderen unterwegs
waren bereits geschlossen, womit wir um diese Uhrzeit niemals
gerechnet hätten – nach 22 Uhr okay, aber doch nicht vor 20 Uhr.
Zwischenzeitlich dachten wir schon wir müssen auf einer Tankstelle
im Auto übernachten.
Die
beschauliche Ortschaft Te Anau am See ist ein guter Standort für all
jene, die den Milford Sound besuchen möchten.
Nach
weiteren 20 min Autofahrt erreichten wir die Henry Creek Campsite,
welche $ 12 die Nacht kostete.
Am
nächsten Morgen ca. 8:15 Uhr fuhren wir die SH 94 weiter nach
Milford. Die Fahrt dauert ohne Pausen 2 bis 2 ½ Stunden, doch sollte
man sich unterwegs Zeit zum Anhalten nehmen, um die herrliche
Landschaft auf sich wirken zu lassen. Der erste Teil der Straße
windet sich durch das Weideland oben auf der Seitenmoräne des
Gletschers, der einst den Lake Ta Anau ausgefräst hat. Die Straße
verläuft weiter zum Eingang des Fjordland National Park, an Wäldern
von Rot-, Silber- und Bergsüdbuchen, angeschwemmten Ebenen und
Wiesen entlang.
Gleich
hinter dem Campingplatz McKay Creek hatten wir einen tollen Blick
über das Eglinton Valley mit steilen Bergen zu beiden Seiten sowie
Pyramid Peak und dem Ngatimamoe Peak geradeaus.
Riverton
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Ungefähr
10 km vor Milford ist der Chasm Walk (20 min hin & zurück) –
der bewaldete Cleddau River stürzt durch verwitterte Felsblöcke in
einen schmalen Spalt, was zur Bildung von noch steileren Wasserfällen
und einer natürlichen Steinbrücke führt.
Der
erste Blick auf den Milford Sound ist einfach atemberaubend:
Felsklippen ragen aus dem ruhigen, dunklen Wasser, an die Abhänge
klammern sich Bäume. Sie wirken wie eine Art Baumlawine, die jeden
Moment ins Meer zu stürzen droht. Der sagenhafte und fotogene Mitre
Peak dominiert die Szenerie.
Queenstown
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Mit
Juicy Cruise machten wir um 11:45 Uhr einen 1 ½-stündigen
Bootsausflug über den Milford Sound.
Auf
dem Rückweg nach Riverton hielten wir für einen Snack im Sandfly
Café in Te Anau und kamen gegen 18:30 Uhr an.
Nächster
Höhepunkt der recht öden Zeit in Riverton sollte eigentlich mein
Geburtstag sein: Wir schreiben also den 9. Mai 2015 und es regnete,
was Chris Pläne mir einen tollen Tag zubereiten völlig zu nichte
machte, allerdings wurde ich mit 2 Geburtstagskuchen im Bett
überrascht.
Skyline Gondola Queenstown
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Spontan
wollten wir dann Kart fahren in Invercargill, allerdings sprachen uns
die Bahn und der Preis dafür nicht an, so dass wir entschieden, nach
einem Snack im Sass Café um 15:45 Uhr „Pitch Perfect 2“ im Kino
zu schauen.
Gegen
18:30 Uhr waren wir zurück in Riverton, wo uns Raewyn mit einem
gedeckten und dekorierten Tisch, inklusive Seifenblasenmaschine
überraschte.
Gegen
19 Uhr nahm ich aber erst einmal die Glückwünsche meiner Familie
via Skype entgegen. Und danach gab es Geburtstagsessen mit den
Nachbarn Lawton & Freida.
ONSEN Hot Pools
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Der
Tag danach sollten nun eher meinem Geburtstag entsprechen, denn es
ging morgens um 9 Uhr eines sonnigen Tages los zur Skyline Gondola,
welche einen großartigen Blick auf Queenstown, den See und die Berge
ermöglicht. Highlight abgesehen von der Gondelfahrt ist natürlich
die Sommerrodelbahn dort oben.
Danach
gönnten wir uns mal wieder einen Kaffee/Heiße Schoki im Starbucks
und schlenderten durch die Souvenirläden, bevor es um 15 Uhr zu
Onsen Hot Pools bei Arthur's Point ging, wo Chris uns einen Whirlpool
nur für uns 2 für eine Stunde gebucht hatte mit Sekt und Eiscrème.
Während wir also im Pool entspannten, genossen wir eine unglaublich
schöne Aussicht über Fluss und Berge.
Danach
hieß es allerdings auch schon wieder zurück nach Riverton fahren,
da Chris am nächsten Tag wieder arbeiten musste.
Aufgrund
des halbjährlichen WoF (sowie der deutsche TÜV) ging Olaf am 15.
Mai 2015 in die Werkstatt, während Chris im Café arbeitete,
allerdings haben wir die Verlängerung unseren WoF nicht bekommen, da
Ersatzteile bestellt werden mussten, aber wir dürften für den WoF
und Ölwechsel schon einmal $ 215 zahlen.
Am
26. Mai 2015 erklärten wir Raewyn, während eines Kaffees im Sass
Café nach Chris Feierabend, dass wir gehen werden, da wir nicht
einen Cent bei ihr verdienten, und das obwohl wir schon so viel für
sie gemacht hatten, u. a. ein Wochenende lang auf einen kleinen
Jungen, namens Kane, der eine Aufmerksamkeitsspanne von 3 Minuten
hatte, aufgepasst haben. Wir erklärten ihr, dass wir sie am Ende der
Woche verlassen werden, so dass Chris noch seine Arbeitswoche im Café
beenden kann. Daraufhin sagte sie, dass wir sie direkt verlassen
müssen und sie uns keine weitere Nacht mehr bei ihr haben möchte.
Wohin nun? Wo wir unterkommen, war ihr offenbar sehr egal. Also
fuhren wir nach Riverton, um unsere Sachen zu packen, während sie,
dämlich wie sie war, in Invercargill geblieben ist. Wir haben also
alles Brauchbare mitgenommen, u. a. eine sehr bequeme Matratze, den
Kühlschrank & Vorratsschrank leer gemacht; Chris hat noch
Muffins gebacken und die Küche wie im Saustall hinterlassen, darin
ist er Profi.
Glücklicherweise
konnten wir bei Chris Chef Mark für die restlichen Tage unterkommen.
Am
Abend haben wir dann seine Frau Denise, seine Tochter Teagan (21 J.),
sowie deren 2 Töchter Payton (4 J.) & Kinley (5 Tage)
kennengelernt.
Am
27. Mai 2015 hatten wir einen weiteren Werkstatttermin, wo dann
endlich die nötigen Ersatzteile eingebaut wurden, wir unseren WoF
bis November bekamen und noch einmal $ 460 zahlten.
Am
30. Mai 2015 endete unsere Zeit in Invercargill: Zu erst
verabschiedeten wir uns von Teagan & Payton bei ihnen zu Hause
und später von Denise & Mark im Café und fuhren Richtung
Dunedin. Eine kostenfreie Übernachtung fanden wir im Warrington
Reserve, wo wir gegen 18:15 Uhr ankamen.






















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