Am 18. Februar 2015 haben wir nach dem
Wachwerden gegen 8 Uhr einen Spaziergang vom Zeltplatz bis zum und am
dortigen schwarzen Strand gemacht.
Später sind wir dann noch einmal in
Auckland rein, um im The Warehouse noch fehlende Campingausrüstung
zu kaufen.
Danach führte uns die Fahrt zum Strand
von Karekare, welches
eine kleine Küstensiedlung
ist. Hier gehen die Waitakere Ranges in einen mit schwarzem Sand
bedeckten Strand über.
Auf dem Weg ins
Wasser sind wir lustigerweise Martin und Helena begegnet.
Unsere Reise führte
uns weiter nach Piha, welches ebenfalls eine Küstensiedlung ist. Sie
ist während des ganzen Jahres, besonders aber in den Sommermonaten
einer der beliebtesten Ferienorte und ein häufiges Ziel für
Tagesausflüge der Aucklander. Der Strand Piha Beach ist Schauplatz
für die Neuseeländische Reality-TV-Sendung „Piha Rescue“.
Dieses Mal ließen
wir uns aber nur zu einem Strandspaziergang hinreißen.
Als
Übernachtungsplatz hatten wir dieses mal das kostenfreie Overnight
Campervan Parking bei Gulf Harbour ausgewählt, einem Konglomerat von
Stadthäusern, Yachthafen, Countryclub und Golfplatz wie aus dem
Spielzeugland.
Dort hat Chris es
sich zur Aufgabe gemacht unseren Olaf am späten Nachmittag weiter
aufzuräumen und ich hatte meinen Spaß dran den Schriftzug „Olaf
liebt Umarmungen“, welchen ich extra aus Deutschland mitgebracht
hatte, an der Heckklappe anzubringen.
Und nach dem
Abendessen gegen 18:45 Uhr spazierten wir im Yachthafen während die
Sonne über Auckland unterging.
Der Donnerstag
bedeutete noch vor dem Frühstück zum Shakespear Regional Park zu
fahren.
Kurz vor Orewa
bildet sich gen Osten die Halbinsel Whangaparoa aus, ein stark
besiedelter Landstrich. An der Spitze der Halbinsel erstreckt sich
der herrliche 376 ha große Regionalpark, dessen Fauna durch einen
1,7 km langen, schädlingssicheren Zaun geschützt wird. Schafe,
Kühe, Pfauen und Purpurhühner tummeln sich auf dem mit Gras
bestandenen Landvorsprung.
Zum Wachwerden
badeten wir eine Runde und gingen dann einen Rundweg spazieren.
Weiter ging es dann
zur Hauptattraktion des Tawharanui Regional Park der Anchor Bay mit
einem der schönsten weißen Sandstrände der Region.
Eine teilweise
unbefestigte Straße führt zu diesem 588 ha großen Naturschutzpark
am Ende der Halbinsel. Er ist ein Refugium für einheimische Vögel,
auch wieder umgeben von einem Schädlingszaun.
Auf dem Parkplatz
vor der Anchor Bay frühstückten wir und nach ein wenig Schwimmen
haben wir den Strand erkundet und uns von der Sonne bräunen lassen.
Nächste Aktivität
an diesem Tag war es einen Blick auf Goat Island zu werfen.
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| im Shakespear Regional Park |
Sie
ist eine kleine Insel mit etwa 1 ha Fläche. Sie liegt dicht vor der
Küste nordöstlich von Warkworth. Die Insel ist Teil des
Schutzgebietes Goat Island Marine Reserve, eines 5,24 km² großen
Meeresschutzgebietes, das sich von Cape Rodney bis Okakari point
erstreckt. Es wurde 1975 gegründet und 1977 eröffnet. Es wird
jährlich von mehr als 300.000 Besuchern zum Schnorcheln und
Sporttauchen genutzt. In nicht einmal 40 Jahren hat sich das Meer
inzwischen in ein gigantisches Aquarium zurückverwandelt und
vermittelt den Eindruck, wie die Küste Neuseelands wohl einmal
ausgesehen hat, bevor die ersten Siedler sich hier niederließen.
In der Nähe suchten
wir einen Zeltplatz auf, um zu duschen, für leider kalte Duschen
zahlten wir pro Person $ 5. Eigentlich hätten sie warm werden
sollen, aber bei beiden geschah dies nicht.
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| im Shakespear Regional Park |
Unser letzter Halt
an diesem Tag war der herrliche Pakiri Beach, 12 km hinter Goat
Island. Er ist ein unberührter weißer Sandstrand an dem die Wellen
tosen. Hier ließen wir uns nieder und genossen lediglich die schöne
Aussicht auf das Meer.
Zur Übernachtung
fuhren wir ins Logues Bush Scenic Reserve, welches einen kostenfrei
Campingplatz besitzt und wo wir nach dem Abendessen noch Karten
spielten.
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| Shakespear Regional Park |
Am nächsten Morgen
sind wir nach dem Aufstehen den 30- minütigen Wanderweg im dortigen
Wald entlang gegangen – sehr langweilig, nichts außer Bäume.
Danach steuerten wir
Mangawhai Heads an. Eine schmale Nehrung mit weißem Pudersand zieht
sich über viele Kilometer, sie bildet den südlichen Abschnitt des
Hafens, wo sich auch ein Vogelschutzgebiet befindet. Doch auch wenn
die imposanten Wellenberge einen anderen Eindruck vermitteln, das
baden war hier nicht besonders gefährlich und es bot sich auch als
idealer Frühstücksspot an.
Weiter ging es
Richtung Waipu Cove, wo wir ein wenig den sehr versteckten Waipu
Coastal Trail entlang spazierten, bevor es weiter zu den äußerst
unspektakulären Waipu Caves ging.
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| Anchor Bay |
Auf dem Weg zum kostenfreien Urquharts
Bay Car Park hielten wir noch am Langs Beach und unternahmen einen
Spaziergang.
Beim Parkplatz zwang
uns dann leichter Regen am Abend im Auto Karten zu spielen.
Am nächsten Tag
waren wir mal wieder so verrückt noch vor dem Frühstück im Bream
Head Scenic Reserve wandern zu gehen.
Bream Head ist das
Ende der felsigen Landzunge Whangarei Heads.
Wir entschieden uns
für den Rundweg von der Urquharts Bay bis zur Smugglers Bay, wo wir
zur Erfrischung im Meer schwammen. Zurück bei Olaf freuten wir uns
riesig auf das Frühstück.
Als nächstes
schauten wir uns die Whangarei Falls an.
Die 26 m hohen Fälle
gelten als die VIPs unter den Wasserfällen – sie sind zwar nicht
am eindrucksvollsten, werden aber am häufigsten fotografiert. Auf
einem kurzen Spaziergang konnten wir auf das Wasser schauen, das in
Kaskaden über die Kante einer alten Basaltlavadecke stürzt.
Danach sind wir der
Straße nordöstlich von Whangarei gefolgt und am goldenen Sandstrand
von Matapouri angekommen, wo wir mal wieder einen Spaziergang
unternahmen und uns eine Erfrischung im Meer gönnten.
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| Anchor Bay |
Whangarei ist eine
Stadt im Norden der neuseeländischen Nordinsel und hat knapp 52.900
Einwohner. Sie ist Verwaltungssitz der Region Northland, der
nördlichsten Region des Landes,. Administrativ gesehen ist Whangarei
seit der Verwaltungsreform 1989 keine richtige Stadt mehr, weil in
diesem Jahr die Verwaltungen von Stadt und Umland zum
Whangarei-Distrikt zusammengefasst wurden. Trotzdem wird Whangarei
gewöhnlich als „Stadt“ bezeichnet, insofern stellt sie die
nördlichste Stadt Neuseelands dar.
Weiter ging es zum
Whananaki Holiday Park, wo wir aufgrund eines Gutscheins aus der App
„Campermate“ 30 % auf die Übernachtung bekamen, so dass wir nur
21 $/Nacht zahlten.
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| Anchor Bay |
Whananakis
Hauptattraktion eine sehr lange Holzbrücke ausschließlich für
Fußgänger, also ließen wir uns es nicht nehmen diese zu überqueren
und wieder zurück zu gehen.
Da der Campingplatz
auch über einen Pool verfügt, hüpften wir nach dem kleinen Spaziergang
direkt rein, nutzten die Gelegenheit der Duschen und aßen Abendbrot.
Auf dem Platz waren auch kleine Gemüsefelder, an welchen man sich
bedienen durfte, also fanden wir Äpfel, Maracujas, Kürbisse und
Gurken und das umsonst – Gemüse ist hier nämlich auch, wie fast
alles, sehr teuer. Da freut man sich um so mehr, wenn man es gratis
bekommt.
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| Anchor Bay |
Am 22. Februar 2015
fuhren wir die Russell Road entlang, wobei Chris es sich nicht nehmen
ließ in der Nähe einer Bucht Olaf festzufahren, so dass wir eine
Familie bitten mussten uns mit ihrem Fahrzeug raus zuziehen. Und das
obwohl er erst 2 Tage zuvor auf einer unbefestigten Straße zu
schnell unterwegs war und dabei fast gegen eine Felswand gefahren
wäre, weil das Heck ausgebrochen ist, und er ein Tag vorher mein
Handy aus Versehen auf die Straße krachen ließ und mein Bildschirm
damit gerissen war.
Aber das Anschleppen
gelang ohne Probleme und wir fuhren durch bis nach Russell.
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| Goat Island |
Russell
ist ein kleiner Ort mit etwa 720 Einwohnern. Gegenüber von Paihia
auf einem Landvorsprung gelegen, gehört er zur Bay of Islands. Heute
ein beliebter Ferienort, war Russell zum Ende des 18. Jahrhunderts
noch eine Siedlung der ortsansässigen Māori.
Unser Frühstück
nahmen wir am Tapeka Point ein, welcher nördlich von Russell an
einem ruhigen Sandstrand im Schatten einer felsigen Landzunge gelegen
ist.
Wegen der Aussicht
fuhren wir danach den Hügel Maiki hinauf.
Mit der Autofähre
ging es am schnellsten von Okiato nach Opua ($ 12) bei Paihia.
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| Mangawhai Heads |
Unweit von Paihia
erwarteten uns die Haruru Falls, welche ein 5 m hoher Wasserfall des
Waitangi River nahe der Ansiedlung Haruru sind. Bei den Haruru Falls
befand sich der erste Flusshafen der Europäer in Neuseeland. Er ging
zurück auf einen Meereszugang der im Inland lebenden Māoristämme.
Paihia liegt 60 km
nördlich von Whangarei. Einst ein kleines Fischerdorf, ist die in
der Bay of Islands liegende Ortschaft nun ein beliebtes
Tourismuszentrum. Paihia ist wegen des nahe gelegen Dorfes Waitangi
bekannt. Dort wurde 1840 der Vertrag von Waitangi unterschrieben.
Außerdem wurde in Paihia das erste neuseeländische Cricket-Spiel
abgehalten. Auf der anderen Seite der Bucht liegt der kleine Ort
Russell, von 1840 bis 1841 die erste Hauptstadt Neuseelands.
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| am Langs Beach |
Nächste Etappe an
diesem Tag war Kerikeri, wo wir im Countdown unsere Vorräte
auffüllten.
Kerikeri ist die
größte Ortschaft der Bay of Islands und befindet sich in der
subtropischen Region Northland. Sie liegt etwa 3 Autostunden nördlich
von Auckland und 80 km nördlich von Whangarei. Kerikeri wird oft als
„Wiege Neuseelands“ bezeichnet, da in diesem Ort die erste
Missionsstation des Landes errichtet wurde und hier einige der
ältesten noch erhaltenen Gebäude des Staates stehen. Die
fruchtbare Region um Kerikeri lebt vor allem von Obstplantagen, auf
denen unter anderem viele Gelegenheitsarbeiter beschäftigt sind, und
dem Tourismus.
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| Waipu Cove Beach |
Ausgehend vom
Kerikeri Basin folgten wir dem 4 km langen Kerikeri River Track,
vorbei an den Wharepuke Falls und den Fairy Pools bis zu den Rainbow
Falls, wo das Wasser über eine moosbedeckte Höhle fällt. Diese
Wanderung nahm 2 ½ Stunden in Anspruch, so dass wir zum kostenfreien
Übernachten bei Derricks Landing stoppten.
Aufgrund von Regen
sind wir am nächsten Tag erst gegen 13 Uhr vom Campingplatz
losgefahren . Auf dem Weg zur Tauranga Bay haben wir mit Olaf dann
schon innerhalb weniger Tage die 1.000km-Marke geknackt gehabt.
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| im Bream Head Scenic Reserve |
Der Sand an der
Tauranga Bay ist pfirsichfarben, doch gerade am Strand angekommen,
goss es schon wieder wie aus Eimern, weshalb wir uns spontan
entschieden bis zum Utea Park am 90 Mile Beach zu fahren, wo uns bei
der Ankunft Sonnenschein begrüßte.
Der Ninety Mile
Beach ist ein Strand an der Westküste im äußersten Norden der
Nordinsel Neuseelands. Er erstreckt sich von Kaitaia bis Cape Reinga
entlang der Aupouri Peninsula. Er beginnt im Süden am Reef Point,
westlich der Ahipara Bay, verläuft kurz in nordöstlicher Richtung,
danach aber für den längsten Teil in Richtung Nordwesten. Er endet
am Scott Point, 5 km südlich vom Cape Maria van Diemen. Der
Name Ninety Mile Beach ist irreführend – tatsächlich ist er nur
88 km (55 Meilen) lang. Der Grund für seinen Namen ist unbekannt
.
Lustigerweise wollte
unser Navi uns sogar diesen Strand entlang fahren lassen, da dieser
als offizielle Straße geführt wird, allerdings war die Auffahrt für
unseren Olaf viel zu sandig. So dass wir lieber die
Hauptverkehrsstraße
nahmen. Die Zufahrt
zum Strand beim Utea Park war allerdings etwas fester, so dass ich
mit Olaf direkt ein paar Runden am Strand drehte – das war ein
riesiger Spaß.
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| Smugglers Bay am Bream Head |
Für das Übernachten
auf dem Campingplatz zahlten wir lediglich 10 $/Nacht.
Eigentlich reisen
wir nur noch mit GPS, da die Ausschilderung touristischer Ziele hier in
Neuseeland echt grottig ist, und wir uns daher schon einige Mal
verfahren hatten und wir seit dem auf GPS und Navigationssystem
vertrauen.
Am Freitag gönnten
wir uns nach dem Aufstehen ein erfrischendes Bad im Meer und gegen 13
Uhr machten wir uns auf zum Cape Reinga.
Cape Reinga bildet
den nordwestlichsten Punkt der Aupouri-Halbinsel und damit den
nordwestlichsten Punkt der neuseeländischen Nordinsel. Das Kap
befindet sich über 100 km nördlich von Kaitaia, der nächsten
größeren Siedlung. Am Cape Reinga treffen 2 verschiedene
Wassermassen aufeinander: der Pazifische Ozean im Osten und die
Tasmansee im Westen. Allgemein wird angenommen, dass Cape Reinga den
nördlichsten Punkt Neuseelands darstellt, tatsächlich sind dies die
Surville Cliffs am North Cape etwa 30 km weiter östlich.
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| Whangarei Falls |
In der Nähe liegen
mit den bis zu 50 m hohen, wandernden Te Paki-Sanddünen die größten
Dünen des Landes, welche wir natürlich auch erklommen und dies bei
mir Erinnerungen an diverse Familienurlaube im Norden Dänemarks
hervorrief. Zurück im Utea
Park, schauten wir unsere Fotos durch bevor es Abendessen gab.
Die Besitzer, Tania
& Paul, von diesem großartigen Campingplatz waren mit ihrem
Freund Ron an diesem Tag draußen auf dem Meer Schnapper fischen –
wobei sie dann 2 dieser riesigen Fische über dem Feuer zubereiteten
und allen Campern war es gestattet davon zu essen, sogar ich habe
probiert. Ja, ich habe Fisch gegessen und man war der lecker.
Später waren wir
dann ungefähr 15 Leute und saßen am Feuer, unterhielten uns und Ron
war so spendabel mit seinem Rum, dass ich darauf schlecht verzichten
konnte, wenn man bedenkt, das man hier für 1 l Bacardi Oakheart $ 45
zahlt. Um 3 Uhr habe ich den Weg ins Bettchen gefunden – Chris war
so anständig schon 1 ½ Stunden früher ins Bett zu gehen.
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| Matauri Bay |
Nach der langen
Nacht und dem vielen Alkohol war der kommende Tag so gut wie
vorprogrammiert. Immerhin habe ich es gegen 10 Uhr mal aus dem Bett
geschafft, habe festgestellt, dass Chris nicht aufzufinden war, bin
im Meer baden gegangen und habe mich dann wieder schlafen gelegt bis
12:30 Uhr. Chris ist dann von seinem ausgiebigen Strandspaziergang
auch wieder aufgetaucht – angeblich hatte er mir mitgeteilt, er
ginge los, und ich meinte noch er solle sich rechts halten, aber ich
konnte mich daran nicht erinnern... Wir haben bis 15:30 Uhr noch ein
bisschen gedöst, sind wieder schwimmen gegangen, haben Karten
gespielt und sind nach dem Abendessen zum Sonnenuntergang an den
Strand.
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| Tauranga Bay |
Am darauffolgenden
Tag sind wir zum Tanken und Einkaufen nach Kaitaia. Niemnd kommt nach
Far North, um in diesem Provinznest herumzuhängen, aber es ist ein
guter Zwischenstopp.
Danach fuhren wir
zur Shipreck Bay in Ahipara, welches am Südende des Ninety
Mile Beach liegt. Bei Ebbe kommen wohl
Schiffswracks zum Vorschein – wir waren anscheindend zur falschen
Zeit dort.
Da wir schon in der
Nähe waren, hielten wir bei der „Okahu Estate Winery“, welches
kostenlose Weinproben anbietet.
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| am 90 Mile Beach |
Weiter ging es
vorbei an Kohukohu, welches eine Siedlung an der Nordseite des
Hokianga Harbour ist, nach Rawene.
Rawene wurde kurz
nach Horeke gegründet und war somit Neuseelands dritte europäische
Siedlung.
Von hier aus nahmen
wir die Autofähre ($ 22) nach Opononi.
Die
ruhige Siedlung liegt am Ostufer der Mündung des Hokianga in die
Tasmansee. Wir gingen im glasklaren Wasser schwimmen, wobei die
bergigen Sanddünen auf der gegenüberliegenden Nordlandzunge die
Aussicht dominierten.
Und das es uns beim
letzten Mal so gut gefallen hatte, sind wir zum Übernachten wieder
zum Whananaki Holiday Park gefahren, wo wir auch ohne Gutschein
freundlicherweise wieder die 30 % Nachlass erhielten.
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| am Cape Reinga |
Es war mal wieder an
der Zeit Wäsche zu waschen und zu duschen. Nach dem Abendessen
bekamen wir sogar noch Geburtstagskuchen, da der Sohn der Besitzer
dort an dem Tag seinen Geburtstag feierte.
Der 27. Februar 2015
begann mit einem Bad im Pool und Eiern zum Frühstück, die waren im
örtlichen Tante-Emma-Laden bestimmt sehr teuer, aber Chris konnte
einfach nicht widerstehen.
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| am Cape Reinga |
Nachdem die Wäsche
getrocknet war, konnten wir gegen 12:30 Uhr abfahren. Da wir an
diesem Tag auf dem Weg zur Coromandel Peninsula allerdings Auckland
durchqueren mussten, standen wir den ganzen Tag eigentlich nur im
Stau und nach einem Abstecher bei Kmart kamen wir gegen 19 Uhr auf
dem kostenfreien Campingplatz in Ngatea hinter der Bibliothek an. Wo
wir nach dem Abendessen und einem kleinen Spaziergang auf einen
Gemüsegarten der Gemeinde stießen, an welchem man sich kostenfrei
bedienen konnte und wir somit glücklich mit einigen Gurken zurück
zum Auto gingen.
Ngatea ist eine
kleine Stadt auf den Hauraki Plains und liegt 70 km südöstlich von
Auckland.
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| am Cape Reinga |
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| Cape Reinga |
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| am 90 Mile Beach |
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