Keiner kommt von einer Reise so zurück,
wie er weggefahren ist.

[Graham Greene (1904-1991]

Mittwoch, 22. April 2015

Bay of Islands & Northland

Am 18. Februar 2015 haben wir nach dem Wachwerden gegen 8 Uhr einen Spaziergang vom Zeltplatz bis zum und am dortigen schwarzen Strand gemacht. Später sind wir dann noch einmal in Auckland rein, um im The Warehouse noch fehlende Campingausrüstung zu kaufen.
Danach führte uns die Fahrt zum Strand von Karekare, welches eine kleine Küstensiedlung ist. Hier gehen die Waitakere Ranges in einen mit schwarzem Sand bedeckten Strand über.
Auf dem Weg ins Wasser sind wir lustigerweise Martin und Helena begegnet.
Unsere Reise führte uns weiter nach Piha, welches ebenfalls eine Küstensiedlung ist. Sie ist während des ganzen Jahres, besonders aber in den Sommermonaten einer der beliebtesten Ferienorte und ein häufiges Ziel für Tagesausflüge der Aucklander. Der Strand Piha Beach ist Schauplatz für die Neuseeländische Reality-TV-Sendung „Piha Rescue“.
Dieses Mal ließen wir uns aber nur zu einem Strandspaziergang hinreißen.
Als Übernachtungsplatz hatten wir dieses mal das kostenfreie Overnight Campervan Parking bei Gulf Harbour ausgewählt, einem Konglomerat von Stadthäusern, Yachthafen, Countryclub und Golfplatz wie aus dem Spielzeugland.
Dort hat Chris es sich zur Aufgabe gemacht unseren Olaf am späten Nachmittag weiter aufzuräumen und ich hatte meinen Spaß dran den Schriftzug „Olaf liebt Umarmungen“, welchen ich extra aus Deutschland mitgebracht hatte, an der Heckklappe anzubringen.
Und nach dem Abendessen gegen 18:45 Uhr spazierten wir im Yachthafen während die Sonne über Auckland unterging.

Der Donnerstag bedeutete noch vor dem Frühstück zum Shakespear Regional Park zu fahren.
Kurz vor Orewa bildet sich gen Osten die Halbinsel Whangaparoa aus, ein stark besiedelter Landstrich. An der Spitze der Halbinsel erstreckt sich der herrliche 376 ha große Regionalpark, dessen Fauna durch einen 1,7 km langen, schädlingssicheren Zaun geschützt wird. Schafe, Kühe, Pfauen und Purpurhühner tummeln sich auf dem mit Gras bestandenen Landvorsprung.
Zum Wachwerden badeten wir eine Runde und gingen dann einen Rundweg spazieren.
Weiter ging es dann zur Hauptattraktion des Tawharanui Regional Park der Anchor Bay mit einem der schönsten weißen Sandstrände der Region.
Eine teilweise unbefestigte Straße führt zu diesem 588 ha großen Naturschutzpark am Ende der Halbinsel. Er ist ein Refugium für einheimische Vögel, auch wieder umgeben von einem Schädlingszaun.
Auf dem Parkplatz vor der Anchor Bay frühstückten wir und nach ein wenig Schwimmen haben wir den Strand erkundet und uns von der Sonne bräunen lassen.
Nächste Aktivität an diesem Tag war es einen Blick auf Goat Island zu werfen.

im Shakespear Regional Park
Sie ist eine kleine Insel mit etwa 1 ha Fläche. Sie liegt dicht vor der Küste nordöstlich von Warkworth. Die Insel ist Teil des Schutzgebietes Goat Island Marine Reserve, eines 5,24 km² großen Meeresschutzgebietes, das sich von Cape Rodney bis Okakari point erstreckt. Es wurde 1975 gegründet und 1977 eröffnet. Es wird jährlich von mehr als 300.000 Besuchern zum Schnorcheln und Sporttauchen genutzt. In nicht einmal 40 Jahren hat sich das Meer inzwischen in ein gigantisches Aquarium zurückverwandelt und vermittelt den Eindruck, wie die Küste Neuseelands wohl einmal ausgesehen hat, bevor die ersten Siedler sich hier niederließen.In der Nähe suchten wir einen Zeltplatz auf, um zu duschen, für leider kalte Duschen zahlten wir pro Person $ 5. Eigentlich hätten sie warm werden sollen, aber bei beiden geschah dies nicht.
im Shakespear Regional Park
Unser letzter Halt an diesem Tag war der herrliche Pakiri Beach, 12 km hinter Goat Island. Er ist ein unberührter weißer Sandstrand an dem die Wellen tosen. Hier ließen wir uns nieder und genossen lediglich die schöne Aussicht auf das Meer.
Zur Übernachtung fuhren wir ins Logues Bush Scenic Reserve, welches einen kostenfrei Campingplatz besitzt und wo wir nach dem Abendessen noch Karten spielten.


 
Shakespear Regional Park
Am nächsten Morgen sind wir nach dem Aufstehen den 30- minütigen Wanderweg im dortigen Wald entlang gegangen – sehr langweilig, nichts außer Bäume.Danach steuerten wir Mangawhai Heads an. Eine schmale Nehrung mit weißem Pudersand zieht sich über viele Kilometer, sie bildet den südlichen Abschnitt des Hafens, wo sich auch ein Vogelschutzgebiet befindet. Doch auch wenn die imposanten Wellenberge einen anderen Eindruck vermitteln, das baden war hier nicht besonders gefährlich und es bot sich auch als idealer Frühstücksspot an. Weiter ging es Richtung Waipu Cove, wo wir ein wenig den sehr versteckten Waipu Coastal Trail entlang spazierten, bevor es weiter zu den äußerst unspektakulären Waipu Caves ging.

Anchor Bay
Auf dem Weg zum kostenfreien Urquharts Bay Car Park hielten wir noch am Langs Beach und unternahmen einen Spaziergang. Beim Parkplatz zwang uns dann leichter Regen am Abend im Auto Karten zu spielen. 

 
Am nächsten Tag waren wir mal wieder so verrückt noch vor dem Frühstück im Bream Head Scenic Reserve wandern zu gehen. Bream Head ist das Ende der felsigen Landzunge Whangarei Heads.
Wir entschieden uns für den Rundweg von der Urquharts Bay bis zur Smugglers Bay, wo wir zur Erfrischung im Meer schwammen. Zurück bei Olaf freuten wir uns riesig auf das Frühstück.
Als nächstes schauten wir uns die Whangarei Falls an.
Die 26 m hohen Fälle gelten als die VIPs unter den Wasserfällen – sie sind zwar nicht am eindrucksvollsten, werden aber am häufigsten fotografiert. Auf einem kurzen Spaziergang konnten wir auf das Wasser schauen, das in Kaskaden über die Kante einer alten Basaltlavadecke stürzt.
Danach sind wir der Straße nordöstlich von Whangarei gefolgt und am goldenen Sandstrand von Matapouri angekommen, wo wir mal wieder einen Spaziergang unternahmen und uns eine Erfrischung im Meer gönnten.
Anchor Bay
Whangarei ist eine Stadt im Norden der neuseeländischen Nordinsel und hat knapp 52.900 Einwohner. Sie ist Verwaltungssitz der Region Northland, der nördlichsten Region des Landes,. Administrativ gesehen ist Whangarei seit der Verwaltungsreform 1989 keine richtige Stadt mehr, weil in diesem Jahr die Verwaltungen von Stadt und Umland zum Whangarei-Distrikt zusammengefasst wurden. Trotzdem wird Whangarei gewöhnlich als „Stadt“ bezeichnet, insofern stellt sie die nördlichste Stadt Neuseelands dar.
Weiter ging es zum Whananaki Holiday Park, wo wir aufgrund eines Gutscheins aus der App „Campermate“ 30 % auf die Übernachtung bekamen, so dass wir nur 21 $/Nacht zahlten.

Anchor Bay
Whananakis Hauptattraktion eine sehr lange Holzbrücke ausschließlich für Fußgänger, also ließen wir uns es nicht nehmen diese zu überqueren und wieder zurück zu gehen. Da der Campingplatz auch über einen Pool verfügt, hüpften wir nach dem kleinen Spaziergang direkt rein, nutzten die Gelegenheit der Duschen und aßen Abendbrot. Auf dem Platz waren auch kleine Gemüsefelder, an welchen man sich bedienen durfte, also fanden wir Äpfel, Maracujas, Kürbisse und Gurken und das umsonst – Gemüse ist hier nämlich auch, wie fast alles, sehr teuer. Da freut man sich um so mehr, wenn man es gratis bekommt.

Anchor Bay
Am 22. Februar 2015 fuhren wir die Russell Road entlang, wobei Chris es sich nicht nehmen ließ in der Nähe einer Bucht Olaf festzufahren, so dass wir eine Familie bitten mussten uns mit ihrem Fahrzeug raus zuziehen. Und das obwohl er erst 2 Tage zuvor auf einer unbefestigten Straße zu schnell unterwegs war und dabei fast gegen eine Felswand gefahren wäre, weil das Heck ausgebrochen ist, und er ein Tag vorher mein Handy aus Versehen auf die Straße krachen ließ und mein Bildschirm damit gerissen war. Aber das Anschleppen gelang ohne Probleme und wir fuhren durch bis nach Russell.

Goat Island
Russell ist ein kleiner Ort mit etwa 720 Einwohnern. Gegenüber von Paihia auf einem Landvorsprung gelegen, gehört er zur Bay of Islands. Heute ein beliebter Ferienort, war Russell zum Ende des 18. Jahrhunderts noch eine Siedlung der ortsansässigen Māori. Unser Frühstück nahmen wir am Tapeka Point ein, welcher nördlich von Russell an einem ruhigen Sandstrand im Schatten einer felsigen Landzunge gelegen ist.
Wegen der Aussicht fuhren wir danach den Hügel Maiki hinauf.

Mit der Autofähre ging es am schnellsten von Okiato nach Opua ($ 12) bei Paihia. 
Mangawhai Heads
Unweit von Paihia erwarteten uns die Haruru Falls, welche ein 5 m hoher Wasserfall des Waitangi River nahe der Ansiedlung Haruru sind. Bei den Haruru Falls befand sich der erste Flusshafen der Europäer in Neuseeland. Er ging zurück auf einen Meereszugang der im Inland lebenden Māoristämme.
Paihia liegt 60 km nördlich von Whangarei. Einst ein kleines Fischerdorf, ist die in der Bay of Islands liegende Ortschaft nun ein beliebtes Tourismuszentrum. Paihia ist wegen des nahe gelegen Dorfes Waitangi bekannt. Dort wurde 1840 der Vertrag von Waitangi unterschrieben. Außerdem wurde in Paihia das erste neuseeländische Cricket-Spiel abgehalten. Auf der anderen Seite der Bucht liegt der kleine Ort Russell, von 1840 bis 1841 die erste Hauptstadt Neuseelands.


am Langs Beach
Nächste Etappe an diesem Tag war Kerikeri, wo wir im Countdown unsere Vorräte auffüllten. Kerikeri ist die größte Ortschaft der Bay of Islands und befindet sich in der subtropischen Region Northland. Sie liegt etwa 3 Autostunden nördlich von Auckland und 80 km nördlich von Whangarei. Kerikeri wird oft als „Wiege Neuseelands“ bezeichnet, da in diesem Ort die erste Missionsstation des Landes errichtet wurde und hier einige der ältesten noch erhaltenen Gebäude des Staates stehen. Die fruchtbare Region um Kerikeri lebt vor allem von Obstplantagen, auf denen unter anderem viele Gelegenheitsarbeiter beschäftigt sind, und dem Tourismus.
Waipu Cove Beach
Ausgehend vom Kerikeri Basin folgten wir dem 4 km langen Kerikeri River Track, vorbei an den Wharepuke Falls und den Fairy Pools bis zu den Rainbow Falls, wo das Wasser über eine moosbedeckte Höhle fällt. Diese Wanderung nahm 2 ½ Stunden in Anspruch, so dass wir zum kostenfreien Übernachten bei Derricks Landing stoppten. 


Aufgrund von Regen sind wir am nächsten Tag erst gegen 13 Uhr vom Campingplatz losgefahren . Auf dem Weg zur Tauranga Bay haben wir mit Olaf dann schon innerhalb weniger Tage die 1.000km-Marke geknackt gehabt. 

im Bream Head Scenic Reserve
Der Sand an der Tauranga Bay ist pfirsichfarben, doch gerade am Strand angekommen, goss es schon wieder wie aus Eimern, weshalb wir uns spontan entschieden bis zum Utea Park am 90 Mile Beach zu fahren, wo uns bei der Ankunft Sonnenschein begrüßte.Der Ninety Mile Beach ist ein Strand an der Westküste im äußersten Norden der Nordinsel Neuseelands. Er erstreckt sich von Kaitaia bis Cape Reinga entlang der Aupouri Peninsula. Er beginnt im Süden am Reef Point, westlich der Ahipara Bay, verläuft kurz in nordöstlicher Richtung, danach aber für den längsten Teil in Richtung Nordwesten. Er endet am Scott Point, 5 km südlich vom Cape Maria van Diemen. Der Name Ninety Mile Beach ist irreführend – tatsächlich ist er nur 88 km (55 Meilen) lang. Der Grund für seinen Namen ist unbekannt.Lustigerweise wollte unser Navi uns sogar diesen Strand entlang fahren lassen, da dieser als offizielle Straße geführt wird, allerdings war die Auffahrt für unseren Olaf viel zu sandig. So dass wir lieber die Hauptverkehrsstraße nahmen. Die Zufahrt zum Strand beim Utea Park war allerdings etwas fester, so dass ich mit Olaf direkt ein paar Runden am Strand drehte – das war ein riesiger Spaß.
Smugglers Bay am Bream Head
Für das Übernachten auf dem Campingplatz zahlten wir lediglich 10 $/Nacht.

Eigentlich reisen wir nur noch mit GPS, da die Ausschilderung touristischer Ziele hier in Neuseeland echt grottig ist, und wir uns daher schon einige Mal verfahren hatten und wir seit dem auf GPS und Navigationssystem vertrauen.

Am Freitag gönnten wir uns nach dem Aufstehen ein erfrischendes Bad im Meer und gegen 13 Uhr machten wir uns auf zum Cape Reinga.
Cape Reinga bildet den nordwestlichsten Punkt der Aupouri-Halbinsel und damit den nordwestlichsten Punkt der neuseeländischen Nordinsel. Das Kap befindet sich über 100 km nördlich von Kaitaia, der nächsten größeren Siedlung. Am Cape Reinga treffen 2 verschiedene Wassermassen aufeinander: der Pazifische Ozean im Osten und die Tasmansee im Westen. Allgemein wird angenommen, dass Cape Reinga den nördlichsten Punkt Neuseelands darstellt, tatsächlich sind dies die Surville Cliffs am North Cape etwa 30 km weiter östlich.
Whangarei Falls

In der Nähe liegen mit den bis zu 50 m hohen, wandernden Te Paki-Sanddünen die größten Dünen des Landes, welche wir natürlich auch erklommen und dies bei mir Erinnerungen an diverse Familienurlaube im Norden Dänemarks hervorrief.
Zurück im Utea Park, schauten wir unsere Fotos durch bevor es Abendessen gab.
Die Besitzer, Tania & Paul, von diesem großartigen Campingplatz waren mit ihrem Freund Ron an diesem Tag draußen auf dem Meer Schnapper fischen – wobei sie dann 2 dieser riesigen Fische über dem Feuer zubereiteten und allen Campern war es gestattet davon zu essen, sogar ich habe probiert. Ja, ich habe Fisch gegessen und man war der lecker.  Später waren wir dann ungefähr 15 Leute und saßen am Feuer, unterhielten uns und Ron war so spendabel mit seinem Rum, dass ich darauf schlecht verzichten konnte, wenn man bedenkt, das man hier für 1 l Bacardi Oakheart $ 45 zahlt. Um 3 Uhr habe ich den Weg ins Bettchen gefunden – Chris war so anständig schon 1 ½ Stunden früher ins Bett zu gehen.


Matauri Bay
Nach der langen Nacht und dem vielen Alkohol war der kommende Tag so gut wie vorprogrammiert. Immerhin habe ich es gegen 10 Uhr mal aus dem Bett geschafft, habe festgestellt, dass Chris nicht aufzufinden war, bin im Meer baden gegangen und habe mich dann wieder schlafen gelegt bis 12:30 Uhr. Chris ist dann von seinem ausgiebigen Strandspaziergang auch wieder aufgetaucht – angeblich hatte er mir mitgeteilt, er ginge los, und ich meinte noch er solle sich rechts halten, aber ich konnte mich daran nicht erinnern... Wir haben bis 15:30 Uhr noch ein bisschen gedöst, sind wieder schwimmen gegangen, haben Karten gespielt und sind nach dem Abendessen zum Sonnenuntergang an den Strand.
Tauranga Bay

Am darauffolgenden Tag sind wir zum Tanken und Einkaufen nach Kaitaia. Niemnd kommt nach Far North, um in diesem Provinznest herumzuhängen, aber es ist ein guter Zwischenstopp. Danach fuhren wir zur Shipreck Bay in Ahipara, welches am Südende des Ninety Mile Beach liegt. Bei Ebbe kommen wohl Schiffswracks zum Vorschein – wir waren anscheindend zur falschen Zeit dort.
Da wir schon in der Nähe waren, hielten wir bei der „Okahu Estate Winery“, welches kostenlose Weinproben anbietet.

am 90 Mile Beach
Weiter ging es vorbei an Kohukohu, welches eine Siedlung an der Nordseite des Hokianga Harbour ist, nach Rawene. Rawene wurde kurz nach Horeke gegründet und war somit Neuseelands dritte europäische Siedlung.
Von hier aus nahmen wir die Autofähre ($ 22) nach Opononi. Die ruhige Siedlung liegt am Ostufer der Mündung des Hokianga in die Tasmansee. Wir gingen im glasklaren Wasser schwimmen, wobei die bergigen Sanddünen auf der gegenüberliegenden Nordlandzunge die Aussicht dominierten.
Und das es uns beim letzten Mal so gut gefallen hatte, sind wir zum Übernachten wieder zum Whananaki Holiday Park gefahren, wo wir auch ohne Gutschein freundlicherweise wieder die 30 % Nachlass erhielten.

am Cape Reinga
 Es war mal wieder an der Zeit Wäsche zu waschen und zu duschen. Nach dem Abendessen bekamen wir sogar noch Geburtstagskuchen, da der Sohn der Besitzer dort an dem Tag seinen Geburtstag feierte.

Der 27. Februar 2015 begann mit einem Bad im Pool und Eiern zum Frühstück, die waren im örtlichen Tante-Emma-Laden bestimmt sehr teuer, aber Chris konnte einfach nicht widerstehen.
am Cape Reinga
Nachdem die Wäsche getrocknet war, konnten wir gegen 12:30 Uhr abfahren. Da wir an diesem Tag auf dem Weg zur Coromandel Peninsula allerdings Auckland durchqueren mussten, standen wir den ganzen Tag eigentlich nur im Stau und nach einem Abstecher bei Kmart kamen wir gegen 19 Uhr auf dem kostenfreien Campingplatz in Ngatea hinter der Bibliothek an. Wo wir nach dem Abendessen und einem kleinen Spaziergang auf einen Gemüsegarten der Gemeinde stießen, an welchem man sich kostenfrei bedienen konnte und wir somit glücklich mit einigen Gurken zurück zum Auto gingen.
Ngatea ist eine kleine Stadt auf den Hauraki Plains und liegt 70 km südöstlich von Auckland. 
am Cape Reinga


Cape Reinga


am 90 Mile Beach

 

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