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| Coromandel Peninsula |
Die Coromandel Peninsula ist 85 km lang und 40 km breit. Sie liegt westlich der Bay of Plenty und grenzt den westlich liegenden Hauraki-Golf mit dem Firth of Thames teilweise vom Pazifik ab. Auckland, liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Hauraki-Golfs, 55 km westlich. Bei gutem Wetter, besonders im Winter, ist die Halbinsel von der Stadt aus gut zu erkennen. Die Halbinsel ist sehr hügelig und größtenteils von subtropischem Regenwald bewachsen. Die Bergkette Coromandel Range steigt bis auf etwa 900 m auf und bildet gleichsam das Rückgrat der Halbinsel. Die Karagangahake-Schlucht stellt die südliche Grenze der Halbinsel dar. Sie trennt die Coromandel Range von den Kaimai Range.
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| Coromandel Peninsula |
Danach folgten wir der schmalen Küstenstraße, welche sich an der Küste entlang schlängelt, vorbei an hübschen kleinen Buchten und steinigen Stränden, Richtung Norden bis nach Coromandel Town.
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| Coromandel Peninsula |
Als letzten Abstecher besuchten wir noch die Fletcher Bay, da dort die Straße endet, bevor wir den ganzen Weg zurückfuhren, um zur Little Bay im Osten zu gelangen, um kostenfrei im Little Bay Recreation Reserve zu übernachten.
Dort lernten wir Barbara (36 J.) und ihren Sohn Luis (4 J.) aus Deutschland kennen. Nach einem gemeinsamen Abendessen, gingen wir mit dem Kleinen noch am Strand spazieren.
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| Stony Bay |
Am 1. März 2015 fuhren wir nach Norden zur Stony Bay und frühstückten dort, bevor wir in die andere Richtung nach Whangapoua fuhren. Dort ruhten wir kurz am Strand und kühlten uns im Nass ab, bevor wir am felsigen Küstenvorland zum entlegenen, wunderschönen, 30 Gehminuten entfernten New Chum's Beach wanderten, wo wir auch wieder ein Wellen- und Sonnenbad genossen.
Für 30 $/Nacht übernachteten wir im Long Bay Motor Camp & Cabins an der Westküste.
Dort angekommen gönnten wir uns ein Bier auf einer Wiese am Strand, bevor es Abendessen gab.
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| New Chum's Beach |
Da sich der Campingplatz direkt an einer Bucht befand, gingen wir am nächsten Morgen als erstes im Meer schwimmen.
Danach war unser erstes Ziel an diesem Tag Opito – eine versteckte Enklave mit 250 Eigenheimen. Am sagenhaften Strand unternahmen wir einen ausgiebigen Spaziergang, bevor wir nach Whitianga weiterfuhren und dort zum Tanken hielten, wobei wir schon Spritpreise von 1,77 – 2,17 $/L hatten.
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| Coromandel Peninsula |
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| Cathedral Cove |
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| Opoutere |
Wenige Kilometer südlich von Hahei liegt der ebenfalls sehr interessante Hot Water Beach.
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| Hamiltons Gap |
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| Hamiltons Gap |
Für die Übernachtung fuhren wir zum kostenfreien Waiponga Reserve bei Opoutere, wo wir gegen 18 Uhr zu Abend aßen, bevor wir ca. 700 m bis zum Strand gingen und dort spazierten.
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| Hamiltons Gap |
Am nächsten Morgen wurden
wir unsanft um 8 Uhr von einer Mitarbeiterin der naheliegenden
Gemeinde geweckt, die uns eine $ 200 Strafe auferlegte, weil wir auf
dem Campspot unerlaubt übernachtet hatten. Was nicht der Wahrheit
entsprach, denn unser Problem war lediglich das wir kein
zertifiziertes Selbstversorgerfahrzeug sind, weshalb es uns nicht
gestattet ist in den dafür gekennzeichneten Plätzen zu übernachten.
Das wiederum ist schwachsinnig, da es an diesen Übernachtungsplätzen
immer Toiletten gibt. Dieses Gesetz wurde erst im Jahr 2011
eingeführt, das muss bedeuten, dass der Strom an Touristen in den
letzten Jahren so stark zugenommen hat und damit auch die
Verschmutzung der Campingplätze, dass die Neuseeländer sich
gezwungen sahen, solch bescheuerte Regeln aufzusetzen.
Wir versuchten mit der
Dame zu reden und auf unwissend zu tun, doch diese drückte uns trotzdem den Strafzettel in
die Hand und meinte lediglich wir könnten schriftlich Widerspruch
einlegen.![]() |
| Bridal Veil Falls |
Seit dem meiden wir die kostenfreien nur für Selbstversorger ausgeschilderten Campingplätze, auch wenn viele meinen, dass nur die Gemeinde von der Coromandel Peninsula so streng ist.
Da uns doch so einige Dinge an unserem Auto aufgefallen sind und wir noch auf die Briefe mit unseren Steuernummern warteten, welche zum Hostel geschickt werden sollten, fuhren wir nach Auckland, sammelten meinen Brief (Chris seiner war noch nicht angekommen) im YHA ein, nutzen das kostenfreie W-Lan dort und suchten eine Werkstatt auf, welche uns einen Termin für 2 Tage später gab. Danach suchten wir noch eine Tankstelle auf, wo Chris den Reifendruck von Olaf prüfte.
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| Hobbingen |
Nach so vielen erledigten Aufgaben fuhren wir ungefähr 1 ½ Stunden bis zum kostenfreien Campingplatz Hamiltons Gap.
Nach einem Strandabstecher gab es gegen 17:30 Uhr Abendessen und während wir den Sonnenuntergang erwarteten, spielten wir Karten.
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| Hobbingen |
Der 4. März 2015
begann mit einem Bad im Meer, einer kalten Dusche und Müsli zum
Frühstück. Danach fuhren wir nach Pukekohe, gingen im Pak'nSave
einkaufen und fuhren dann zum kostenfreien Campingplatz beim Kaiaua
Boat Club.
Pak'nSave ist die günstigste
Supermarktkette, danach kommt Countdown und am teuersten ist New
World. Sparen ist das Motto der gelb-schwarzen Kette Pak'nSave: Dort
sieht es aus wie in einem Warenlager mit Metallregalen bis zur Decke,
es gibt alles in großen Mengen und daher vergleichsweise günstig.
Das zweite Alleinstellungsmerkmal von Pak'nSave ist, wie der Name
schon sagt, die für Kiwis unerhörte Tatsache, dass dort die
Einkäufe selbst eingepackt werden müssen. In den anderen
Supermarktketten bekommt man sonst seine Einkäufe sorgfältig und
thematisch sortiert in Tüten verpackt.
Da es noch mitten am Tag war, nahmen
wir uns mal wieder die Zeit Olaf neu zu organisieren – Chris
liebstes Hobby.
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| Hobbingen |
Am Donnerstag mussten wir das erste Mal seit Langem mit Wecker um 6:30 Uhr aufwachen, da an diesem Tag um 8:30 Uhr der Werkstatttermin anstand, wo wir Dank des Staus in Auckland mit einer halben Stunde Verspätung ankamen. Da wir nicht wussten, wie lange die Reparaturen in Anspruch nehmen würden, gingen wir mal wieder in das YHA, wo ich dann 4 Stunden damit beschäftigt war sämtliche elektronischen Geräte upzudaten und Fotos zu bearbeiten und in Facebook zu veröffentlichen, während Chris in der City unterwegs war. Nach einer ausgiebigen Dusche chillten wir dann auf der Dachterrasse, wo wir dann die 2 deutschen 18-jährigen Leonard und Anton kennenlernten und mit ihnen quatschten. Zwischendurch gesellte sich noch eine 65-jährige Dame aus den USA dazu.
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| Hobbingen |
Zum Übernachten fuhren wir wieder zurück zum Kaiaua Boat Club, wo wir gegen 19 Uhr ankamen und nach dem Abendessen nur noch Karten spielten.
Da es am nächsten Tag einfach nicht aufhören wollte zu regnen, fuhren wir mal wieder nach Pukekohe.
Pukekohe ist eine Stadt
mit 21.500 Einwohnern. Sie liegt in der Region Auckland zwischen
Manukau Harbour und der Mündung des Waikato River etwa 50 km südlich
Aucklands. Die in den 1860er Jahren gegründete Stadt ist das
ländliche Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum des
Franklin-Distrikts. Vorwiegende Wirtschaftszweige sind Gartenbau und
Milchwirtschaft.
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| Hobbingen |
Auf dem Programm stand:
Tanken, Einkaufen, im The Warehouse meine FlipFlops umtauschen, Chris
Konto bei der KiwiBank eröffnen, am Vortag kam endlich sein Brief
mit der Steuernummer im Hostel an, bei der Westpac meine Steuernummer
nachreichen und die Anschrift ändern und bei Vodafone
Handyaufladungen holen.
Auf dem Weg zurück zum
Kaiaua Boat Club meinte ein Auto mit Bootsanhänger mir die Vorfahrt
klauen zu müssen, wobei ich eine Vollbremsung einlegen musste, aber
der Bremsweg so lang war, dass ich dem trotzdem fast hinten drauf
gefahren wäre, nach rechts oder links ausweichen war unmöglich –
es war echt knapp.
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| Hobbingen |
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| Hobbingen |
Gegen 18 Uhr kamen wir dann am Campingplatz an, tranken Bier und Wein auf den Schock, aßen Abendessen und schauten gegen 20:30 Uhr mit meinem Laptop den Film „Max Payne“.
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| Lake Ngaroto |
Erstaunlicherweise lief Olaf auch am nächsten Tag ohne Probleme, selbstverständlich wollten wir noch mit ihm in eine Werkstatt, aber am Wochenende ist alles geschlossen. Also fuhren wir nach Raglan, aßen dort in einem Park Frühstück und fuhren zum Ocean Beach, um einen Strandspaziergang zu unternehmen.
Raglan ist eine
Ortschaft an der Westküste und ist vor allem als Surfspot
bekannt.
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| Marokopa Falls |
Nach einem Stopp an der
Manu Bay, ein legendärer Surfstrand, fuhren wir zu den Bridal Veil
Falls, welche ein 55 m hoher Wasserfall am Pakoka River sind. Der
Fall stürzt über die Abbruchkante einer Steilwand aus Säulenbasalt
in einen kleinen, 5 m tiefen See am Fuße der Wand. Hier befindet
sich unmittelbar unter der Seeoberfläche ein großer Felsen, auf dem
das auftreffende Wasser zerstäubt. Dies brachte dem Wasserfall
seinen Namen ein. Der Wasserfall war nach einem 10-minütigem
Fußmarsch durch den Regenwald, der die umgebende Landschaft
dominiert, erreicht. Dort gab es 2 Aussichtsplattformen. Über eine
Treppe an der Seite der Steilwand – unterwegs gab es eine weitere
Aussichtsplattform – konnten wir den Wasserfall auch von unten
betrachten.
Am Lake Karapiro
übernachteten wir dann kostenfrei in der Horahora Domain, wo es
nicht aufhörte zu regnen.
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| Lake Rotorua |
Während Chris also im Regen unter unserer Heckklappe das Abendessen zubereitete, kam Francis (Neuseeländer, >60 J.) zu uns und lud uns zu einem Heißgetränk in seinem Wohnmobil ein, welches wir nach dem Abendessen auch gerne in Anspruch nahmen. Somit lernten wir dann auch seine Frau Christine kennen und unterhielten uns mit ihnen bis 21:30 Uhr. Zum Abschied bekamen wir auch deren Visitenkarte mit der Bitte, dass wir uns melden sollten, wenn wir in der Nähe von New Plymouth sind.
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| Rotorua |
Am 8. März 2015 war es endlich so weit – wir fuhren zum Hobbiton Movie Set.
Eigentlich ist Hobbingen, bei Matamata gelegen, die Schaffarm der Familie Alexander. Der Legende nach ist Peter Jackson auf der Suche nach einem geeigneten Filmset über die Farm geflogen und war überzeugt: Hier ist Hobbingen (vor Ort nennt man es englisch Hobbiton). Jetzt musste nur noch der Farmer überzeugt werden, sein Land für ein paar Monate der Filmcrew zu überlassen. Der Ort war perfekt, er hatte alles was Hobbingen hat: einen Berg, einen Partybaum, einen See, es mussten nur die Hobbithöhlen zugefügt werden. Die neuseeländische Armee kam, und baute eine Straße. Die Ausstatter kamen und bauten das Filmset. Dann kam die Filmcrew mit 400 Leuten und drehte alle 3 Herr-der-Ringe-Teile. Nach Drehschluss kamen die Abrissbagger und fingen mit der Demontage an. Und dann regnete es, so doll, dass die Bagger aufhören mussten. Während dieser Pause kamen die ersten Lord-of-the-Rings-Fans und besuchten die Hobbingen-Kulisse (oder das was übrig war). 2 Jahre später, so lange brauchte die Familie Alexander und New Line Cinema, wurden die ersten Touren für Touristen auf das Gelände angeboten. Und dann kam Peter Jackson zurück: Im Jahr 2011 wurde Hobbingen komplett neu aufgebaut, diesmal aus Stein und haltbaren Materialien. Anfang November 2011 wurden alle 3 Teile der Hobbit-Trilogie gedreht. Nach Ende der Dreharbeiten kamen diesmal keine Bagger, sondern die Gärtner: Hobbingen wird erhalten und kann besucht werden. Wer will, kann im Rahmen einer Tour durchlaufen, fotografieren und im Ende 2012 eröffneten Green Dragon Inn einen Hobbit-Drink.
Wir kamen gegen 11 Uhr am Shires Rest
Café an, wo die Touren starten. Dort ist auch ein Parkplatz und der
Souvenir-Shop. Die nächste verfügbare Tour war um 12:15 Uhr und
kostete uns 75 $/Person. Mit einem Bus ging es über die Schafweiden
zum Set. Eine Gruppenleiterin erkundete mit uns und dem Rest unserer
Gruppe, gefühlte 40 Personen, das Set und gab ausführliche
Erklärungen und Informationen. Insgesamt dauerte die Tour 2 Stunden,
also ausreichend Zeit für Erinnerungsfotos vor den vielen
Hobbitlöchern. In die Hobbithöhlen konnte wir nicht hinein – sie
sind nur eine Kulisse, das heißt hinter den Türen sind keine
Höhlen, sondern Wände.
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| im Kuirau Park in Rotorua |
Nach diesem großartigen Erlebnis
besuchten wir die Familie Gaylor in Glen Massey, welche unsere
Briefe, da wir deren Adresse nutzen dürfen, aufbewahrten und wir sie
nun abholen wollten, wenn wir schon mal in der Nähe sind. Nach einem
kurzen Plausch fuhren wir dann zum Lake Ngaroto, an welchem wir
kostenfrei übernachten konnten.Nachdem wir am nächsten Morgen gegen 8 Uhr aufgestanden waren, mussten wir leider feststellen, dass wir hinten links einen platten Reifen hatten. Natürlich machte Chris sich gleich ans Wechseln, allerdings scheiterte er anfangs an der riesigen Mutter, die sich nicht lösen ließ. Daraufhin fragte er 2 Herren, die nebenan im Seglerhaus am Herumhantieren waren, aber auch die hatten nicht die geeigneten Werkzeuge. Allerdings bot einer uns an, nach dem Segelunterricht uns mit zu einer Werkstatt zu nehmen. Also hieß es abwarten und frühstücken. Während ich das Geschirr auf der Toilette spülte, hatte Chris sich einen Hammer geschnappt und damit die Mutter bearbeitet und konnte den Reifen dann erfolgreich austauschen.
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| Blick auf Mount Maunganui |
Als wir gegen 13 Uhr wieder bei der Werkstatt ankamen, hatten sie noch einen defekten Schlauch entdeckt, der ersetzt werden musste, ansonsten haben sie keine weiteren Schäden vom Unfall finden können. Während wir also noch einmal 1 ½ Stunden warten mussten, spielten wir Karten im Wartebereich und bedienten uns am kostenfreien Kaffeeautomaten. Die Rechnung betrug dann dieses Mal $ 435.
Da wir noch etwas Spannendes an diesem Tag erleben wollten, fuhren wir zum Mangapohue Natural Bridge Scenic Reserve, welches ein 5,5 ha großes Naturschutzgebiet mit einem riesigen Kalksteinbogen ist. Die eindrucksvoll gestuften, 30 m hohen Marokopa Falls liegen noch weiter westlich. Ein kurzer Weg ( hin & zurück 15 min) führte uns ab der Straße zum Fuß des Wasserfalls.
Für 35 $/Nacht übernachteten wir dann
im Otorohanga Holiday Park, wo wir Wäsche wuschen, duschten,
Abendessen aßen und uns im Auto dann „Maleficent – Die dunkle
Fee“ anschauten.Am Dienstag spielten wir nach dem Frühstück Karten bis die Wäsche ausreichend getrocknet war und um dann gegen 12:30 Uhr nach Rotorua zu fahren.
Rotorua ist ein Kurort und hat 54.900 Einwohner. Er liegt in der Region Bay of Plenty und befindet sich direkt an der Südküste des nach dem Lake Taupo zweitgrößten Sees auf der Nordinsel, des etwa 80 km² großen Lake Rotorua. Der mit Abstand wichtigste Wirtschaftszweig ist der Tourismus. Gegenwärtig sind der Pohutu Geysir, die Thermalfelder von Whakarewarewa nahe der Stadt und die einzige Schnitz- und Kunstakademie der Māori die wichtigsten Attraktionen. Außerdem besitzt auch der botanische Garten eine gewisse Bekanntheit. Auch das früher sowohl von Māori als auch von Europäern gegründete Te Wairoa, eine kleine Ortschaft unweit Rotoruas, das bis 1886 als Ausgangspunkt zu den White and Pink Terraces diente, wird heutzutage immer öfter besucht. In dem wiederausgegrabenen Dorf wurde ein Museum zur Geschichte der Siedlung eingerichtet.
Da allerdings alles Sehenswerte dort Eintritt kostet, gingen wir lediglich am See spazieren und im Kuirau Park, ein durch und durch vulkanisches Gebiet, das wir kostenlos erkunden konnten.
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| Matata |
Nach einer kleinen Einkaufstour im Pak'nSave und Countdown fuhren wir zum Pikowai Campground für 16 $/Nacht. Wo wir ein wenig am Strand entspannten, dann Abendbrot aßen und Karten spielten.
Zum Wachwerden am nächsten Morgen
gingen wir im Meer schwimmen und nutzen dann die kalten Duschen.
Danach fuhren wir nach Tauranga zum
Minden Lookout, von wo aus man einen ausgezeichneten Blick zurück
auf die Bay of Plenty hat.
Tauranga
ist eine mit über 114.789 Einwohner Hafenstadt im Nordosten. Sie ist
die größte und aus ökonomischer Sicht wichtigste Stadt der Region
Bay of Plenty und
zudem die größte neuseeländische Agglomeration, die offiziell
einen Māori-Namen
führt.In der Mills Reef Winery, ein herrschaftliches Gut, verkosteten wir 5 herrliche Weißweine. Daraufhin fuhren wir nach Mount Maunganui und gingen am dortigen Mount Beach in den Wellen baden.
Mount Maunganui ist ein Vorort der Stadt Tauranga und liegt auf einer Halbinsel nördlich der Stadt. Der Name wurde von dem erloschenen Vulkan gleichen Namens übernommen, der sich über die Stadt erhebt. Umgangssprachlich wird er vor Ort einfach als The Mount bezeichnet. Die Stadt liegt auf einer Sandbank, die den Vulkan mit dem Festland verbindet. So hat Mount Maunganui sowohl eine geschützte Hafenküste als auch eine Ozeanküste in Reichweite. Am Fuße des Vulkans ist die Stadt nur wenige hundert Meter breit. Der Ort ist für gute Bedingungen zum Surfen bekannt, obwohl Teile der Küste als gefährlich gelten. Der erloschene Vulkankegel, dem die Stadt ihren Namen verdankt, ist 232 m hoch und dominiert das weitgehend flache Umland.
Danach erkundeten wir Moturiki Island, welche mit der Halbinsel verbunden ist.
Und auf dem Weg zur Matata Campsite, für 12 $/Nacht, hielten wir noch an der riesigen Nachbildung einer aufgeschnittenen Kiwifrucht bei Te Puke an.
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| Maraehako Bay |
Am 12. März 2015
wurden wir mal wieder von Regen heimgesucht. Trotzdem fuhren wir zu
den Wairere Falls in Whakatane, ein Bilderbuch-Wasserfall, der hinter
der Stadt über die Klippen plätschert und somit für eine dunstige
Stimmung sorgt.
Die Stadt Whakatane
liegt direkt an der Mündung des Whakatane Rivers in den Pazifischen
Ozean. Bis nach Tauranga im Westen sind es 94 km und Opotiki im Osten
liegt 55 km entfernt. Das Stadtzentrum liegt unterhalb des Ausläufers
der Raungaehe Range, die an der Küste in dem in die See
hineinreichenden Kohi Point enden. Die Felsen, die die sichtbare
Verwerfung der Whakatane Fault darstellen, unterbrechen an dieser
Stelle den fast 100 km langen Sandstrand der Bay of Plenty.![]() |
| Maraehako Bay |
Da der Himmel
während der Fahrt noch einmal aufgeklart ist, nutzten wir die
Gelegenheit und gingen in der Bucht schwimmen, wobei in 50 cm Abstand
ein Rochen an mir vorbeischwamm
Danach spielten wir
Karten und lasen bis zum Abendessen (Chris hat mittlerweile auch
angefangen zu lesen).




























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